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Die 1000er Serie stellt weiterentwickelte Terminator-Prototypen von Skynet dar. Er besteht aus flüssigem Metall, einer mimetischen Polylegierung. Sie ist in der Lage, jedwede Person – welche im Idealfall terminiert wird – bei Berührung zu kopieren, Gegenstände gleicher Größe nachzuahmen und ihre Extremitäten als Messer- und Stichwerkzeuge zu verformen und zu verwenden.

T-1000 Bearbeiten

T-1000 t2

T-1000 aus Terminator 2

Im Vergleich zum T-800 ist der T-1000[1][2] ein agiler, athletischer und wendiger Terminator. Er vermag fast so schnell zu rennen wie ein Auto fahren kann. Ab Tempo 100 km/h ist dann auch bei ihm Schluss und er bricht in den meisten Fällen die Verfolgung ab. Auch technisch und physisch ist die 1000er Serie dem T-800 überlegen und stellt somit – zumindest bis 2029 – den Höhepunkt von Skynets Schaffen dar. Was die Modifikationsmöglichkeiten und bessere Lernfähigkeit betriff, muss die 1000er Serie jedoch vor der 800er Serie zurückstecken.

Der T-1000 verzichtet ganz auf ein Roboter-Chassis und der Eingeschränktheit eines starren Endoskeletts. Im Grunde ist der T-1000 nichts anderes als eine menschengroße Masse flüssigen Metalls.

Das T-1000-Modell ist relativ Immun gegen Projektil-, Stich- und Schlagwaffen, da diese Wunden binnen weniger Sekunden geheilt werden. Nur extreme Kälte oder Hitze können ihn aufhalten, wobei ersteres ein Dauerzustand sein muss, da er bei Wärme wieder auftaut und seinen Weg fortsetzt. Abgetrennte Körperteile verflüssigen in seiner Nähe wieder und fließen zurück in seinen Körper. Seine Legierung ist relativ flüssig, so verursachen Schusswaffen trichterförmige Einschüsse, anstatt Material abzusplittern. Wie jedes Metall hat auch der T-1000 seinen Schmelzpunkt. Wirft man ihn beispielsweise in einen Schmelztiegel, wird er einfach schmelzen. Auch wenn der T-1000 in der Lage ist, seine eigene Flüssig-Metalllegierung zu kontrollieren, so kann er kein anderes Eisen aufnehmen. Alle T-1000 sind leitfähig und gegenüber Starkstrom immun.

Wie der Terminator seine Umgebung wahrnimmt ist nicht ganz geklärt, da in den Filmen kein HUD zu sehen ist. Man kann aber davon ausgehen, dass er durch die geformten Augen sehen kann, weil er sich wie ein Mensch verhält, wenn der T-1000 Objekte wie seine Hand oder Fotos betrachtet und seinen Kopf bewegt um sich umzusehen.

Die Einsatzfähigkeit des T-1000 ist begrenzt. Man kann dieses Modell zwar als Infiltrator und Attentäter einsetzen, doch als Skynet-Soldat im Krieg gegen die Maschinen ist er kaum zu gebrauchen. Der T-1000 ist sehr anfällig gegenüber Plasmafeuer und mehrfacher Beschuss mit Projektilwaffen zwingt in zu Boden und deaktiviert ihn kurzzeitig. Der T-X, der ein Endoskelett mit mimetischer Polylegierung kombiniert und an den Händen ein modulares Waffensystem formen kann sollte sein Nachfolger werden.

T-1001 Bearbeiten

T-1001

T-1001 aus T.S.C.C.

In der Serie T.S.C.C. kam ab der zweiten Staffel der T-1001 vor[3]. Der als Catherine Weaver getarnte T-1001 war praktisch vom T-1000 nicht zu unterscheiden. Ein solches Modell kann sich jedoch schneller verwandeln und regenerieren. Zudem kann er Teile von sich abtrennen und unabhängig von Hauptrumpf steuern.

T-1000000 Bearbeiten

T-1000000

T-1000000 aus T2 3-D: Battle Across Time

Eine Abart dieses Terminators ist als Beschützer und Wache von Skynets Zentralkern selbst eingeteilt und trägt die Bezeichnung T-Meg (T-1000000)[4][5]. Auf Basis des T-1000 ist dieser größer, aggessiver und vermag sich sogar in einen riesigen metallischen Arachnoiden zu verformen. Es ist ihm allerdings aufgrund seiner Größe nicht möglich, berührte Objekte zu immitieren.

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Terminator 2 – Tag der Abrechnung Film
  2. Terminator: Genisys Film
  3. Terminator: The Sarah Connor Chronicles Tv-Serie
  4. T2 3-D: Battle Across Time Kurzfilm
  5. Nuclear Twilight #1: Warchild

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