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Disambig-dark.svg Dieser Artikel behandelt die Serie von Terminatoren, welche als T-3000 bekannt sind, für weitere Bedeutungen siehe T-3000, den Antagonisten aus dem Film Terminator: Genisys oder Begriffsklärung.
T-3000 john connor.jpg

John Connor als T-3000

Die Basis der 3000er Serie[1] von Terminatoren bildet ein menschlicher Körper infiziert mit einem Nanomaterial, welches den genetischen Code des Opfers auf zellulärer Ebene verändert. Der Körper bekommt dadurch regenerative Eigenschaften ähnlich der mimetischen Polylegierung eines T-1000. Nach Umwandlung verfügt der neu entstandene Terminator über das gesamte Wissen der Person und ein Teil derer geht in die Psychologie des Terminators über, wenngleich die ursprüngliche Programmierung weiterhin dominant in Kontrolle bleibt. Ein T-3000 ist weiterhin in der Lage zu weinen bzw. Tränen nachzuahmen.[2] Trefferwunden und Blutlachen können ebenfalls immitiert werden, was ein entscheidender Vorteil sein kann. Mimetische Polylegierung z.B. bildet bei Treffern chromfarbene Trichter, welche den Terminator als solchen zu erkennen geben.

Auftritte Bearbeiten

Terminator: Genisys Film Bearbeiten

2029 Bearbeiten

John Connor terminiert und in den T-3000 umgewandelt. Nach der Umwandlung hatte der Terminator alles Wissen und Erfahrung von John. Er ist das einzig bekannte Beispiel einer solchen Assimilation im Terminator-Franchise.

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Terminator Genisys: Resetting The Future Making-Of-Buch
  2. Terminator: Genisys Film: Man sieht den T-3000 kurz weinen, als er an den Computertomographen gepresst wird.

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