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Terminator

Sarah Connor/T2

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Sarah Connor ist die Mutter des Anführers John Connor, welcher den Widerstand im Krieg gegen Skynet anführt.

Terminator 2 – Tag der Abrechnung Film Bearbeiten

Sarah setzte sich als Ziel John zum Widerstandskämpfer und Anführer auszubilden. Darum führte sie ein unstetes Leben und hatte laut John mit jeder erdenklichen Person eine Beziehung von der er etwas hätte lernen können. Als John ein Jugendlicher war faste sie den entschluss eine Computerfabrik in die Luft zu jagen, von der sie ausging, dass diese bezüglich der Erschaffung von Skynet eine Rolle spielte. Dabei wurde sie angeschossen und verhaftet. John kam bei den Pflegeeltern Todd und Janelle Voight unter, welche mit seiner Erziehung überlastet sind und nicht zu ihm vordringen können. Sarah Connor kommt in einer Psychiatrie unter geschlossenen Vollzug. Dort hält sie sich in der Zelle körperlich fit, indem sie Klimmzüge an ihrem Metallbett vollzieht.

Sie hat immer wieder den gleichen Albtraum über den Tag des jüngsten Gerichts: Sie rennt durch die leere Psychatrie und stößt deren Tür auf. Vor der Tür ist eine grüne Wiese und ein Zaun. Sie steht dabei zum Zaun und schaut Kindern mit ihren Eltern auf einem Spielplatz zu. Kurz darauf schlagen Atombomben neben der Stadt ein und die Gebäude, Straßen, Busse und Autos werden von der Druckwelle erfasst. Als die Detonationswelle den Spielplatz trifft sieht man die erstarrten, verbrannten Silhouetten, die später von der Druckwelle auseinander-bersten. Sarah schlug immer wieder gegen den Zaun, auch um die Personen zu warnen, bis auch sie von der Druckwelle erfasst wird, welche sie verbrennt und das Fleisch von ihren Knochen löst. Sie wacht danach schweißgebadet auf.

Anfangs versucht sie noch (wie Kyle Reese) ihren Psychiater Dr. Peter Silberman davon zu überzeugen, dass der Tag des jüngsten Gerichts eintreten wird. Später ändert sie ihre Taktik, indem sie vorgibt desillusioniert zu sein und nicht mehr an ein solch apokalyptisches Ereignis zu glauben. Sie will damit erreichen, dass sie in den offenen Vollzug kommt und damit John sehen kann (Möglicherweise will sie diese Gelegenheit nutzen um auszubrechen). Als Grund ihres Wandels gibt sie an, dass wenn ihre Ängste wahr währen, man Teile des T-800 (aus dem Film Terminator) in der Fabrik gefunden hätte. Als man ihr aktuelle Überwachungsfotos aus dem Kaufhaus vom T-800 zeigt rastet sie aus und wird von den Wärtern in ihre Zelle gebracht und an ihr Bett geschnallt. Ein perverser Wärter kommt später zurück und leckt ihr über die Wange, doch Sarah zeigt dabei keine Reaktion, worauf der Wärter von ihr ablässt und die Zelle verlässt. Sarah spuckt danach eine Haarnadel aus, welche sie vorher im Befragungsraum geklaut hatte. Sie kackt damit ihre Fesseln und das Schloss der Zellentür. In einer Abstellkammer sägt sie einen Besenstiel ab und nutzt diese improvisierte Waffe um einen Wärter zu überwältigen, dem sie darauf den Schlagstock abnimmt. Mit diesem nimmt sie Silberman als Geisel. Als Silberman versuch einen Alarmknopf zu betätigen, schlägt sie nach ihm und bricht ihm dabei den Arm. Danach zieht sie eine Spritze mit Betäubungsmedikation auf, welche sie ihn in den Hals rammt. Mit der Spritze im Hals und Silberman im Schwitzkasten verlangt sie von den Wärtern, dass diese sie durchlassen, was diese auch tun. Als im Rücken zu den Wärtern um eine Ecke biegt, wird sie von einem Wärter überrumpelt. Dieser zieht die Spritze raus und Sarah flieht zu Fuß. Als sie zu einem Fahrstuhl kommt, sieht sie den T-800 aus diesem aussteigen. In voller Furcht flieht sie wieder in die andere Richtung, weg vom Teminator und fällt den Wärtern in die Hände, welche sie zu Boden ringen. John weist den T-800 an, ihr zu helfen. Der Terminator überwältigt die Wächter im Nahkampf ohne sie dabei zu töten. Er reicht ihr die Hand und sagt: „Komm mit mir, wenn du leben willst.“. Gemeinsam fliehen sie, treffen aber erneut auf den T-1000, welcher wieder ihre Fährte aufgenommen hat, dennoch schaffen sie es ihn abzuwehren und aus der Psychatrie zu entkommen. Spät abends, nachdem sie bereits viele Kilometer gefahren sind, machen sie Halt und kommen in einer verlassenen Tankstelle unter. Dort entfernen sie die Kugeln aus dem T-800 und es biete sich die Chance die Lernkapazität des T-800 zu verbessern. Dazu müssen sie den Chip des T-800 entfernen und wieder einsetzen. Sarah hadert mit sich und will zunächst den Chip des T-800 zerstören, kann von John aber überzeugt werden es nicht zu tun.

Sie fliehen über die mexikanische Grenze zu Sarahs Bekanntschaft Enrique. Bei ihm reparieren sie ihr Auto und rüsten sich mit Kleidung, Essen und Waffen aus. Sarah erzählt Enrique, dass sie am nächsten Tag die Grenze passieren wollen und legt Enrique nahe das Versteck ebenfalls zu verlegen. Danach träumt sie jedoch vom Tag des jüngsten Gerichts und macht sich auf Miles Bennett Dyson umzubringen, von dem der T-800 gesagt hat, er wäre ein Hauptverantwortlicher für Skynet. Sie postiert sich in dessen Garten und legt auf ihn an. Dyson sitzt gerade vor seinem Computer und arbeitet an seinen Projekten, als er von seinem Sohn abgelenkt wird, duckt er sich, wodurch er von Sarah verfehlt wird, die danach ihr gesamtes Magazin entleert und Dyson in Deckung hinter seinen Schreibtisch zwingt. Sarah folgt den flüchtenden Dyson in seine Wohnung und schießt ihn in die Schulter, was ihn zu Boden zwingt. Als sie es zuende bringen will, werfen sich seine Kinder auf ihren Vater und bitten sie ihm nicht weh zu tun. Sarah kauert sich daraufhin an einer Wand zusammen. In diesem Moment kommen John und der T-800 dazu, welche ihren Plan vorrausgesehen haben und ihr gefolgt sind dazu.

Terminator 2 – Tag der Abrechnung Frakes Roman Bearbeiten

Der Roman zum Film enthält mehr Details über den Sieg des Widerstandes im Krieg gegen die Maschinen. Nach dem Roman starb Sarah Connor bei einer Versorgungslieferung für den Widerstand. Es wird außerdem erwähnt, dass Kopien von Sarahs Foto als Auszeichnung an Soldaten weitergegeben wurden. John Connor gibt das einzige Orginal an Kyle Reese weiter.

Zitate Bearbeiten

Terminator 2 – Tag der Abrechnung Film Bearbeiten

  • Sarah Connor über den Tag des jüngsten Gerichts:
    • „Die Überlebenden des nuklearen Infernos nannten den Krieg das Jüngste Gericht. Doch sie wurden gleich mit einem neuen Albtraum konfrontiert: dem Krieg gegen die Maschinen. Skynet, der Computer, der die Maschinen kontrollierte, schickte zwei Terminatoren in der Zeit zurück. Sie hatten den Auftrag, den Anführer des Widerstands der letzten Menschen zu töten, John Connor, meinen Sohn. Der erste Terminator war darauf programmiert, mich im Jahr 1984 anzugreifen, bevor John geboren wurde, doch er scheiterte. Der zweite sollte John selbst aus dem Weg schaffen, als er noch ein Kind war. Doch wieder gelang es der Widerstandsbewegung, einen Krieger zu schicken, der John beschützen sollte. Die Frage war aber, wer ihn zuerst erreichen würde.“
    • „Jeder der keinen Sunblocker ‚Lichtschutzfaktor 2 Millionen‘ trägt, wird einen wirklich miesen Tag erleben.“

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