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Terminator

Tag der Abrechnung

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Disambig-dark.svg Dieser Artikel behandelt den Film Terminator 2 – Tag der Abrechnung, für weitere Bedeutungen siehe Tag der Abrechnung (Begriffsklärung).

Terminator 2 – Tag der Abrechnung (T2) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film von James Cameron aus dem Jahr 1991. Er ist die Fortsetzung des Films Terminator aus dem Jahr 1984. 2003 wurde die Filmreihe mit Terminator 3 – Rebellion der Maschinen fortgesetzt. Terminator 2, war der erste Film, dessen Produktion über 100 Millionen US-Dollar kostete. Er spielte weltweit etwa 520 Millionen US-Dollar ein. Eine Version als 3D-Kinofilm mit dem Titel Terminator 2 – Tag der Abrechnung 3D ist aktuell in Planung und soll 2017 erscheinen.[1]

InhaltBearbeiten

Ein T-800 Modell 101, ein Cyborg der 800er Serie, das gleiche Modell, das im Film Terminator den Auftrag hatte, John Connors Mutter, Sarah Connor zu töten, wurde von der Widerstandsbewegung der Zukunft umprogrammiert und durch die Zeit zurückgeschickt. Gespielt wird er wiederum von Arnold Schwarzenegger. Sein Ziel ist es, den zehnjährigen John Connor, den zukünftigen Anführer der Menschheit, im Kampf gegen die Maschinen zu beschützen.

Sein Gegenspieler ist ein Prototyp der 1000er Serie, der T-1000. Dessen Mission ist es John Connor, zu töten. Dieser Terminator besteht aus flüssigem Metall, was ihn in die Lage versetzt, seine Form beinahe beliebig zu verändern und ihn somit dem T-800 überlegen macht. So kann er die Gestalt jeder Person, mit der er einmal in Berührung gekommen ist, annehmen und außerdem seine Körperteile in Stichwaffen wie z. B. Messer verwandeln.

Der T-1000 spürt John in einem Einkaufszentrum in Los Angeles auf. Bevor er ihn jedoch auf der Flucht erschießen kann, trifft der T-800 dort ein und verhilft John zur Flucht, indem er sich auf einen Zweikampf mit dem T-1000 einlässt. Der T-1000 setzt sich durch und nimmt sofort die Verfolgung des mit seinem Kleinkraftrad flüchtenden John mit einem Truck auf. Bei der anschließenden Verfolgungsjagd durch die Stadt und einen Hochwasserschutzkanal rettet der T-800 John auf seine Harley-Davidson Fat Boy und setzt den T-1000 außer Gefecht.

Der Terminator T-800 klärt John darüber auf, wer er selbst und der T-1000 ist, welche Rolle John in der Zukunft zu spielen hat und dass Johns Stiefeltern tot sind. Da es zu den Missionsparametern des T-800 gehört John Connors Befehlen zu gehorchen, befolgt er dessen Anweisung keine Menschen mehr zu töten. Außerdem hilft er John dabei, seine Mutter aus dem Pescadero State Hospital, einer Nervenheilanstalt, wo sie seit einigen Jahren einsitzt, zu befreien.

In der Anstalt finden sie Johns Mutter im Begriff, einen weiteren Fluchtversuch zu unternehmen. Bevor sie von den Sicherheitskräften wieder eingefangen wird, tritt der T-800 mit John auf den Plan und befreit Johns Mutter. Die Begegnung Sarah Connors mit dem T-800 ist für sie ein alptraumhaftes Erlebnis, da sie ihrem ehemaligen Feind, der sie im ersten Teil der Filmreihe noch töten wollte, gegenübersteht.

Wie vom T-800 vorhergesagt, taucht der T-1000 ebenfalls in der Klinik auf und greift sie während ihrer Flucht per Fahrstuhl und später einem Polizeiwagen an. Schließlich gelingt es ihnen, den T-1000 abzuhängen und zu einer alten, verlassenen Tankstelle zu fahren, wo sie Sarahs Wunden und die des T-800 behandeln. Unter anderem gelingt es John dabei, die CPU des T-800 von der Blockade dessen neuronalen Netzes zu befreien, so dieser sich seiner menschlichen Umgebung besser anpassen kann.

Sarah will sich beim Terminator informieren, wie es dazu kommt, dass Skynet, der hochintelligente Supercomputer, der in der Zukunft den Krieg der Maschinen gegen die Menschen führt, entwickelt wird. Dieser erklärt ihr, dass ein Mann namens Miles Bennett Dyson, dem Leiter der Abteilung für besondere Projekte bei der Cyberdyne Systems Corporation, die Verantwortung für Skynet trägt. Während des Krieges zwischen Mensch und Maschine wird diese Abteilung eine enorm wichtige Rolle spielen, da Cyberdyne zum größten Lieferanten militärischer Computersysteme werden wird.

Die drei fahren daraufhin zu einem langjährigen Freund von Sarah: Enrique, der in Mexiko lebt. Dort besorgen sie sich Waffen für ihren Plan, die Firma Cyberdyne in die Luft zu sprengen. Während John und der T-800 die Waffen aussuchen, schläft Sarah ein und träumt, dass sie am Zaun eines Spielplatzes steht, auf dem viele Kinder und ihre Eltern spielen. Die friedliche Atmosphäre wird durch ihre Schreie, den plötzlichen, hellen Lichtblitz einer Atombombe und der darauf folgenden Druckwelle, die die ganze Stadt erfasst und alle Menschen, Fahrzeuge und Gebäude vernichtet, zerstört.

Ihr Traum einer möglichen Zukunft veranlasst sie den Plan zu fassen, Dyson umzubringen. John will das jedoch verhindern und folgt ihr mit dem T-800. In der folgenden Kontroverse erinnert der Terminator John daran, dass Dysons Tod den Krieg abwenden könnte, doch John erklärt ihm, dass das zu nichts führe und ein Mensch auch unter solchen Umständen nicht getötet werden darf.

Sarah kommt als erste bei Dyson an und will ihn aus dem Hinterhalt erschießen, dieser wird jedoch per Zufall von seinem kleinen Sohn gerettet und überlebt leicht verletzt. Als sie ihrem Opfer direkt gegenüber steht, bringt sie es nicht übers Herz ihn vor seiner Familie zu erschießen und sackt verzweifelt zusammen. So werden sie von John und dem T-800 aufgefunden, als diese eintreffen. Der T-800 verarztet Dyson und John tröstet seine Mutter. Um ihre Geschichte glaubhaft zu machen, schneidet der Terminator seinen Arm auf, zieht die Haut von seinem Metallskelett ab und gibt sich damit als Maschine zu erkennen. Nun kann Dyson klargemacht werden, welche Rolle er und Cyberdyne in der Zukunft spielen und dass sie für den Tod von mehr als drei Milliarden Menschen verantwortlich sein werden. Als Konsequenz entschließt dieser sich, seine Forschung aufzugeben und zu kündigen. Um absolut sicher zu gehen, darf jedoch niemand seine Arbeit zurückverfolgen können, und so beschließen sie, die Firma Cyberdyne vollständig zu zerstören.

Wie sich auch herausstellt, beruht der wesentliche Inhalt von Dysons Arbeit auf den Überresten des T-800. (Ein solches Paradoxon besteht auch zwischen John und seinem Vater Kyle Reese: Hätte John seinen Vater nicht ins Jahr 1984 geschickt, um Sarah zu beschützen, wäre John niemals gezeugt worden.)

Mit Dysons Hilfe gelangen sie in die Haupthalle, wo sie den Wachmann ausschalten. Nachdem sie weiter ins Gebäude vorgedrungen sind, wird ihr Eindringen von einem weiteren Sicherheitsmann bemerkt, der die Polizei alarmiert. Nachdem der gesamte Raum mit Sprengsätzen präpariert ist und John mit Hilfe eines Decodierungsgerätes den Arm und die CPU des ersten Terminators aus dem Tresor von Cyberdyne geholt hat, setzt der T-800 die in das Gebäude vordringenden Polizisten und jene, die außerhalb warten, außer Gefecht, ohne sie zu töten. Während des Gefechtes wird Dyson schwer getroffen und sprengt sich selbst als letzte Handlung zusammen mit seiner Forschung in die Luft.

Sarah, John und der Terminator entkommen, indem sie sich einen Einsatzwagen aneignen. Der T-1000 bemächtigt sich unterdessen eines Polizeihelikopters und nimmt die Verfolgung auf. Eine weitere fulminante Verfolgungsjagd schließt sich an, welche in einem Stahlwerk ihren Showdown findet. Hier wird der T-1000, der aus flüssigem Metall besteht, durch austretenden Stickstoff eingefroren. Aus dieser Sequenz, als der T-1000 in seiner erstarrten Gestalt zerschossen wird, stammt der bekannt gewordene Spruch Schwarzeneggers: „Hasta la vista, baby“.

Es kommt zum finalen Zweikampf der beiden Terminatoren, in dessen Zuge sich der T-1000, dank seiner besseren Technik, zuerst behaupten kann. Als Lockvogel nimmt der T-1000 zwischendurch die Gestalt von Sarah an, um John zu sich zu rufen (in dieser Szene tritt Linda Hamiltons Zwillingsschwester Leslie auf).

T-800, der schwer verletzt ist, kann sich inzwischen durch ein Notstromaggregat reparieren und bootet neu. Er zieht sich die Metallstange aus dem Körper und nimmt sich eine Waffe.

Sarah schießt unterdessen wiederholt auf T-1000, aber ihr Magazin ist schnell leer. T-800 taucht auf und schießt mit Granaten auf T-1000, der von innen explodiert und nach hinten in die rotglühende Schmelze kippt. Schmerzhaft durchlebt er alle früheren Metamorphosen und amalgiert schließlich mit dem restlichen Metall.

T-800, John und Sarah sehen von der Brüstung herunter auf das Metallbecken. Auf Geheiß des T-800 werden die Überreste des ursprünglichen Terminators in das Becken geworfen, um die Technologie zu vernichten, die zur Erschaffung von Skynet führt. T-800 erkennt jedoch auch, dass sein Körper und sein Chip eine genauso große Gefahr für die Menschheit darstellen und er daher ebenfalls zerstört werden muss. Auch Johns Flehen bei ihnen zu bleiben, kann den T-800 nicht von seinem Entschluss abbringen. Er verabschiedet sich von John und Sarah und wird von dieser mit einer Kette in das Stahlbecken hinabgelassen. Er wirft einen letzten Blick nach oben und verabschiedet sich mit einem „Daumen hoch“, bevor sein Programm endet.

In der letzten Einstellung erfährt man die Gedanken Sarahs, welche eine unbekannte Zukunft auf die Menschheit zukommen sieht. Dieses Mal empfindet sie jedoch einen Funken Hoffnung. Denn wenn eine Maschine den Wert menschlichen Lebens schätzen lernen kann, können es die Menschen vielleicht auch.

Zeitliche Einordnung der FilmhandlungBearbeiten

Der genaue Zeitraum, in dem die Ereignisse von Terminator 2 stattfinden, wird im Film nicht explizit genannt. Es gibt zwei Szenen, die als Hinweis dienen können, sich aber gegenseitig widersprechen. So erklärt der T-800 in einer Szene, dass Cyberdyne Systems in drei Jahren der größte Lieferant militärischer Computersysteme sein wird. Zusammen mit der Information, dass der Tag des jüngsten Gerichts am 29. August 1997 stattfinden wird, kann die Filmhandlung nur 1994 (oder früher) spielen. Dem widerspricht jedoch eine andere Szene, in der der T-1000 mittels eines Polizeicomputers die Adresse von John Connor ermittelt. Auf dem Computerbildschirm erscheinen dabei auch Alter und exaktes Geburtsdatum des Gesuchten. So ist er zum Zeitpunkt des Films 10 Jahre alt und wurde am 28. Februar 1985 geboren, wodurch der Film nur zwischen dem 28. Februar 1995 und dem 27. Februar im Jahre 1996 spielen kann.

Bei ihrem ersten Gespräch erzählt der T-800, der aus dem Jahr 2029 zurückgeschickt wurde, John Connor, dieser habe ihn 35 Jahre in der Zukunft umprogrammiert und auf seine Mission geschickt. Somit spielt der Film im Jahr 1994.

Sarah wird von Dr. Silberman als 29-jährige Patientin bezeichnet, laut Drehbuch soll sie im Film Terminator, welcher 1984 spielt, 19 Jahre alt sein. Folglich müsste Terminator 2 1994 oder 1995 spielen. In Terminator 3 erzählt John jedoch, dass er 13 war als T-1000 ihn umbringen sollte – dies würde für 1997 als Zeitraum für Terminator 2 sprechen.

Ein weiteres Indiz für 1997 findet sich in der Serie Terminator: The Sarah Connor Chronicles In Episode sieben Die Hand Gottes der ersten Staffel entwendet Sarah Connor dem FBI-Agenten Ellison eine Videokassette. Auf dieser befindet sich eine Aufnahme, welche am 8. Juni 1997 in der Heilanstalt aufgezeichnet wurde. In einem späteren Gespräch mit John erklärt Sarah: „June 8th,1997 … It's the day I broke out of there. The day you came for me, I was coming for you.“ (UK-Version)[2]

Im Filmroman ist nachzulesen, dass die Entsendung des T-1000 die finale Handlung von Skynet ist, weil die Rebellen in die Zentrale von Skynet eindringen (Kampfszenen zu Beginn des Filmes) und Skynet vernichten. Vom T-1000 gibt es nur ein Exemplar und er hätte laut Berechnungen die Macht, die Zukunft entscheidend für sich selbst zu beeinflussen, eventuell auch entgegen den Interessen seines Erbauers, weshalb Skynet diese Option nur als allerletzte Möglichkeit in Anspruch genommen hat. Dieses Konzept entspricht auch James Camerons ursprünglichen Entwurf.[3]

Hinter den Kulissen Bearbeiten

  • Arnold-Schwarzenegger-filming-the-bar-scene-in-Terminator-2-Judgment-Day.jpg
    Während der Bar-Szenen trug Arnold Schwarzenegger bunte Schwim-Shorts. Als eine Besucherin unerwarteterweise die Bar betrat und wissen wollte was hier los sei, soll Arnold Schwarzenegger endgegnet haben: „male strippers' night“[4], was möglicherweise die spätere Inspiration für eine ähnliche Szene im Film Terminator 3 ist, wo sich der T-850 seine Kleidung in einem Striplokal besorgt.
  • 2006 berichtete Linda Hamilton in einem Interview mit Marshall Julius, dass sie während der Aufnahmen des Feuergefechts im Fahrstuhl vergessen hatte ihren Gehörschutz zu tragen und dadurch ein Knalltrauma erlitt, das ihr Gehör auf einem Ohr bis heute beeinträchtigt. Außerdem erlitt sie bei den Dreharbeiten zu dem Film eine posttraumatische Belastungsstörung wie sie bei so genannten Kriegszitterern auftritt. Von letzterer konnte sie sich mittlerweile vollständig erholen.[5]

Filmfehler Bearbeiten

  • Die Zeitverschiebungsphäre, in welcher der T-800 ankommt, zerstört einen Teil von einem Truck. Ein Radlager wurde dabei aber vom Filmteam übersehen, dies hätte ebenso zerstört werden müssen, da es in die Kugel hineinragt.
  • Als Arnold aus der Bar kommt, klaut er einem Rocker die Schrotfline. In den schnell aufeinander wechselnden Szenen hat der T-800 plötzlich wieder die Hand an der Waffe, obwohl er sie gerade weggenommen hat.
  • Als der T-1000 mit dem Truck in den Kanal fährt, verliert der Truck die Windschutzscheibe. In der nächsten Szene ist die Scheibe wieder da und wird vom T-1000 weggedrückt. Dieser Fehler soll in Terminator 2 – Tag der Abrechnung 3D nicht mehr vorhanden sein.[6]
  • Die Lederjacke des Terminators ist von Kugeln durchlöchert. In Mexico, bei Enrique, ist sie plötzlich wieder heile.

Auszeichnungen (Auswahl)Bearbeiten

Der aufwendige Film wurde für zahlreiche Auszeichnungen, vor allem in technischen Bereichen nominiert, darunter für sechs Oscars, von denen er vier gewann.

Oscars

BAFTA

James Cameron erhielt für das Drehbuch den Bradbury Award 1992 der Science Fiction and Fantasy Writers of America.

Musik Bearbeiten

Der Soundtrack wurde von Brad Fiedel komponiert und produziert, der schon den Film Terminator vertonte. Ausführender Produzent war Robert Townson, die Abmischung nahmen Brad Fiedel und Ross Levinson vor. Die rein instrumentale CD mit einer Spielzeit von knapp 54 Minuten erschien 1991 bei Varése Sarabande (Transfer Supervision von Tom Null), in Deutschland 2012 über Colosseum Schallplatten. „Gefühllos und brutal“ (emotionless and brutal) schrieb ein Rezensent.

Es einschienen folgende Editionen:

Neben dem Soundtrack sind noch folgende Songs zu hören:

Videofassungen Bearbeiten

VHS Bearbeiten

Promo-Terminator 2 auf VHS05:26

Promo-Terminator 2 auf VHS

Robert Patrick trat im Kostüm des T-1000 in einem englischen Werbespot für die VHS-Veröffentlichung auf.

DVD Bearbeiten

In Deutschland sind sowohl die Kinofassung als auch die 17 Minuten längere Langfassung (Special Edition) auf DVD erschienen. Die Kinofassung wurde 1998 von MAWA/VCL veröffentlicht und ist vergriffen. Die Langfassung wurde von Kinowelt Home Entertainment im Jahr 2001 als Ultimate Edition veröffentlicht, wobei die deutschen Tonspuren (sowohl AC3 als auch DTS) Tonfehler aufweisen. Die Kinofassung kann (mangels Seamless Branching) jedoch nicht angesehen werden. Die meisten der erhältlichen DVDs von Terminator 2 basieren auf der Ultimate Edition, es fehlt jedoch häufig die zweite DVD mit weiterem Bonusmaterial.

Die Ultimate Edition war die erste in Deutschland hergestellte DVD mit THX-Zertifikat.[7]

International erschienen ist eine inzwischen vergriffene Ultimate Edition mit drei Versionen des Films (Kinoversion, Special Edition sowie eine nochmal fast 3 Minuten längere Extended Special Edition) sowie die aktuelle Extreme DVD von einem besseren digitalen Master (dort fehlt allerdings die Extended Special Edition).

Am 24. Oktober 2008 erschien ein Steelbook mit drei DVDs (1. Neuauflage der bereits aus der Ultimate Edition bekannten Filmfassung, 2. eine technisch stark verbesserte DVD der bis dato seltenen Kinofassung, 3. Bonusmaterial).

HD DVD / Blu-ray Disc Bearbeiten

Terminator 2 - Skynet edition trailer- Out on Blu-ray 1st June 200901:21

Terminator 2 - Skynet edition trailer- Out on Blu-ray 1st June 2009

Eine Ultimate HD DVD wurde von Kinowelt am 18. März 2008 veröffentlicht. Die HD DVD beinhaltet wieder ausschließlich die Special Edition (Director’s Cut) des Films mit restauriertem Full-HD-Bildmaterial sowie überarbeitetem und neuem Bonusmaterial. Eine Blu-ray Disc mit deutschem Ton ist kürzlich von Kinowelt für Mai 2009 angekündigt worden. Es sollen neben den interaktiven Modi der HD-DVD (für die Blu-ray Disc weiter verbessert) alle drei Versionen des Filmes enthalten sein.

Literatur Bearbeiten

Romane Bearbeiten

Making-Of-Bücher Bearbeiten

Videospiele Bearbeiten

Infolge des Spielfilms wurden Anfang der 90er-Jahre mehrere „Terminator 2“-Videospiele für viele verschiedene Spielkonsolen und die Spielhalle veröffentlicht.

Verschiedenes Bearbeiten

  • Für die (insgesamt nur wenige Minuten dauernden) digitalen Effekte war Industrial Light & Magic verantwortlich.
  • Der Slogan des Films auf dem Filmplakat lautet "Ich will niemandem zu nahe treten", was sehr unsauber vom englischen Orginal "it's nothing personal" (zu deutsch: "Es ist nichts perönliches") übersetzt wurde. Dieser Satz kann vielfältig interpretiert werden. Z.B. töten Terminatoren nicht aus persönlichen Gründen, sondern weil es ihre Programmierung so festlegt. Genauso will Sarah Connor im Film auch nicht aus persönlichen Gründen Miles Dyson erschießen.
  • Von Williams gibt es einen T2-Flipperautomaten, welcher zu den beliebtesten Flippern überhaupt zählt.
  • Die Szenen in der Bar wurden am gleichen Tag in der Nähe des Ortes gefilmt, an welchem Rodney King von Polizisten zusammengeschlagen wurde.[8]

Siehe auch Bearbeiten

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. http://www.filmstarts.de/nachrichten/18508508.html
  2. FOX Transcript
  3. Terminator Vault
  4. Terminator 2 – Tag der Abrechnung Film (Ultimate-Edition-DVD-Kommentare)
  5. Interview (Memento vom 25. Oktober 2012 im Internet Archive) mit blockbuster.co.uk (englisch)
  6. Watch James Cameron T2: Judgment Day 3D Premiere Live Stream Q & A traskribiert auf theterminatorfans.com: James Cameron: "No, we didn’t change anything within the film… we just regraded the color and obviously we did the stereo, the 3D, we didn’t alter anything within the film. I think you get into a slippery slope of revisionism then and starting to correct your mistakes and where would that end? [...] There was one thing we did which had always bothered me; when the tow truck hits the bottom of the drainage canal the windshield falls out and you can see it plain as day and in the next shot- it is still in the truck, so I told them to paint that out and fix the shield, that was just for me because it always bothered me; full disclosure!"
  7. DVD-Palace - Terminator 2 – Ultimate Edition
  8. Terminator 2 – Tag der Abrechnung Film: Audio Kommentare von James Cameron

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