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Der T-X[1], liebevoll wegen seiner femininen Ästhetik auch "Terminatrix" genannt, ist einer der fortschrittlichsten und effektivsten Terminatoren, die jemals gebaut wurden. Er ist intelligent, schnell, wendig und weitaus morderner als seine Vorgänger. Der T-X kann seine Arme in Waffen verwandeln (Plasmakanone, Flammenwerfer, Kreissäge) und seinen Körper nach Belieben verändern. Der T-X verbindet die Vorzüge eines stabilen Endoskeletts mit der wandelbaren Form der polymimetischen Hülle. Im Vergleich zum T-1000 muss ein T-X sich nicht regenerieren, sollte die polymimetische Hülle Schaden nehmen und bleibt so weiter einsatzbereit (solange das Endoskelett intakt bleibt). Wenn der T-X andere Objekte (Menschen) berührt, kann er dessen Gestalt annehmen. Meist wird das kopierte Objekt terminiert (der „berührte“ Mensch wird getötet). Auch können Stimme und Mimik verändert werden. Wie viele T-X von Skynet produziert wurden, ist unklar.

Skynet baute den T-X vorzugsweise als „Anti-Terminator“-Terminator. Da es der Widerstand immer wieder schafte auch modernste Terminator in ihre Finger zu bekommen und diese für ihre Zwecke umzuprogrammieren, musste Skynet sich eine geeignete Gegenmaßnahme ausdenken. Als erster Terminator besaß der T-X eingebaute Waffensysteme, DNS-Analysesysteme und das modernste Kampfchassis. Angetrieben wird er von einem Plasmareaktor. Darüber hinaus kann er Nanoroboter einsetzen, um andere Maschinen und Elektronik fernzusteuern. Der Kopf kann – ebenso wie die anderen Extremitäten – um 360° gedreht werden. Dies erlaubt schnelles Agieren z.B. im Kampf.

Die CPU des T-X ist extrem weit entwickelt. Er ist in der Lage, sich in andere Personen hinein zu denken und menschliche Züge vorherzusehen. Eine sehr gefährliche und Skynet-treue Killermaschine. Ein Manko bleibt allerdings: Der T-X macht keine Anstallten, sich weiterzuentwickeln. Entweder besitzt es bereits alle nötigen Kenntnisse oder die CPU soll sich nicht entwickeln. Wie man aus dem Film Terminator 2 und der Serie T.S.C.C. heraushören kann, ist es offensichtlich schon öfter vorgekommen, dass Terminatoren sich gegen die Befehle von Skynet stellten. Beim Bau des T-X wurde auf jegliche Art des Lernens und das Kopieren menschlicher Züge verzichtet. Der T-X wirkt dadurch eiskalt und erbarmungslos gründlich. Die Zielerfüllung wird in jedem Fall zum Beispiel durch DNS-Analysen geprüft, sodass ein Überleben durch Täuschung ausgeschlossen ist.

Bordgestützte WaffensystemeBearbeiten

Der T-X verfügt über ein modulares Waffensystem. Er kann je nach bedarf verschiedene Waffen konstruieren und an den Armen ausformen:

  • IAD ChemTech Flamethrower
  • 223 Automatic Stopper
  • 45 Cascader
  • M41 pulse rifle[2]
  • 783 CHAIN Repeater
  • ADMOR BioBlaster
  • BioRail 32SR-9 (modifiziert)
  • CG45 Needler
  • CONSIGLIO EBlaster
  • Crescent Corridor Blaster
  • EMP Generator
  • Finite Rapid Cluster Gun
  • HDE Predator (333b)
  • HK-54334 (modifiziert)
  • KLD-Magnum Repeater
  • Laser X-ray Burst Gun
  • Rumsfeld P31 Caustic
  • Subauro Neutralizer (.444)
  • Tracking EBlaster
  • TWIN Barrier Gun
  • XFLRG 44mm
  • M41A pulse rifle[2]
  • Nano-Disrupter (.222)
  • P31 Caustic Shells x231

Bekannte EinheitenBearbeiten

Terminator 3 – Rebellion der Maschinen Film Bearbeiten

Terminator Hunt Roman Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Terminator 3 – Rebellion der Maschinen Film
  2. 2,0 2,1 Dabei handelt es sich um eine Homage an die berühmte M41A Pulse Rifle aus dem Film Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt.